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Knuddeln mit Papa

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Neubauten in Köpenick

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Auch (noch) ohne Zähne lässt sich ein Apfel genießen.

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Familiencafés bieten leckere Obstteller an und es darf gemanscht werden, doch …

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… danach wird gebadet.

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In diesem Sommer hat Martha das erste Mal im Weißensee gebadet.

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Und lecker Obst gab es auch.

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Ihr Schaukelpferd hat sie schon mal getestet, aber so ganz geheuer ist es ihr noch nicht.

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Gegen die Sonne schützt ein Tuch. Sieht doch recht orientalisch aus.

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Für die musikalische Früherziehung sorgt der Vater.

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Ohne Worte

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Auch der neue Pool von Onkel Axel wurde in diesem Sommer getestet. Leider viel zu spät, entsprechend war das Wasser schon recht kühl. Doch Martha störte das nicht.

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Manchmal frage ich mich, ob wir unsere Tochter zu oft fotografieren …

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Impressionen aus dem Stadtbad Oderberger Straße, in welchem ich als Schulkind schwimmen gelernt habe.

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Wie aus Kleinem so Großes wird …

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Martha wird beschmust.

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Meine Kleinfamilie

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Das hatte ich nicht gestellt.

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Erster Ausflug im Fahrradanhänger ohne Babyschale, dafür aber mit Helm.

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Alternativ haben wir – dank Firmengutschein zu Marthas Geburt – einen Frontkindersitz erworben. Dieser wurde bei einem Ausflug zum Park am Gleisdreieck ausprobiert und für gut befunden.

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10 Tage feierte unser Lieblingssender in diesem Park seinen 10. Geburtstag und für Martha gab es einen Luftballon.

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Bei einem Ausflug mit der Oma werden regionale Köstlichkeiten probiert.

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Wieder einmal sind wir in die Heimat des Kindsvaters gefahren. Da darf in seinem Geburtsort ein Besuch bei Herrn Schmitz nicht fehlen.

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Kusine Carolin freut sich sehr über unseren Besuch und übernimmt Martha gern.

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Martha scheint es zu gefallen.

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Auf dieser Reise hatte Martha erste Nahkontakte mit Hunden. Paula ist der Hund der Patentante des Kindsvaters.

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Der zweite Hund war nur zu Besuch.

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Pfälzer Luft und lange Spaziergänge ermüden.

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Viel rumgekommen ist die Martha auf unserer Reise, hat vielle neue & auch schon bekannte Menschen getroffen. Wir sind immer wieder erstaunt & erfreut, wie sie alles mitmacht.

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Ted wacht seit Jahren schon über meinen Schlaf und übernimmt das auch bei meiner Kleinfamilie.

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Unser Versuch einer vorzeitigen Abschreckung …

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Parkplatz-Aussichten

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In Groß-Winterheim besteigt Martha ihre erste Treppe Stiege.

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Auf Petras Terrasse ließ es sich bei lauem Wetter bestens spielen.

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Den Spielplatz direkt vor der Haustür haben wir auch genutzt. Derzeit wird er von der Stadt komplett erneuert und erweitert. Den neuen Spielplatz werden wir im nächsten Jahr besichtigen und ausgiebig testen.

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Fahrradausflug zum Goldfischteich im Friedrichshain.

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Im Strandbad Weissensee wurden zwei Jurten aufgebaut und mit passendem Mobiliar versehen.

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Der Straßenspruch in diesem Jahr.

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Zwar „liest“ sie noch nicht, aber erforscht schon die einzelnen Seiten.

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Derzeit ist umstapeln angesagt.

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Marthas erster Geburtstag mit einem vom Vater gebackenen Kuchen, verziert mit einem großen Schokoladen-M, und natürlich einer Kerze.

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Bespaßt wurde sie dann auch noch.

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Und ein eigenes Feuerwerk gab es als krönenden Abschluss.

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Zu Besuch bei Ada & Vincent

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Vom Kindergarten gab es ein Maskottchen für Martha.

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Zu Wasser, zu Land und in der Luft_3 „In der Luft“

Alles etwas aus den Fugen geraten hier. Ein Sommer ist an uns vorüber geflogen, Martha-Zeit hat eine völlig andere Dimension. Nun kracht und knackt es schon wieder durch’s offene Küchenfenster, wenn die Kastanien zwischen den Riegelbauten von den Bäumen fallen. Dieses Geräusch, welches ab und an die nächtliche Stille unterbricht, zeigt ihn an, den Herbst der längst über das Land gekommen ist, für unser Gefühl schneller als jeder andere zuvor.

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Martha ist ein Jahr alt geworden und geht seit Anfang der Woche in die Kita. Genau genommen geht sie noch nicht, sondern wird von der Kindsmutter gefahren, getragen oder auf dem Fahrrad chauffiert.

Es gab und gibt vieles zu berichten. Leider hing der Blog fast das ganze Jahr über ziemlich in der Luft. Das neue Leben mit Kind, der neue Job und nicht zuletzt die andauernde Hardware-Misere väterlicherseits haben das ausgebremst. Immerhin gab es (fast) jeden Tag ein Bild in der Facebook Chronik. „The daily Marth“ ist einigen zur lieben Gewohnheit geworden dort.

Trotzdem soll es nun hier weitergehen, da FB als Plattform doch sehr offen ist und die Bedenken bezüglich der unauslöschlichen Datenspuren im weltweiten Netz, welche die ebenfalls vorhandenen kritischen Begleiter des täglichen Martha-Bildes vorbrachten, ihre Berechtigung haben. Wir werden sehen, wie auf lange Sicht damit umzugehen ist.

Um die entstandene Lücke ein stückweit zu schließen gehen wir zurück, lassen den Sommer noch einmal zur Hintertür herein und springen in den vergangenen Juli, als Martha zum ersten mal in die Luft ging.

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Petra und die Kinder ziehen um und das ist eine ganz schön aufreibende Angelegenheit. Mutter und Tochter wollen dabei sein und helfen. Also wird der vermeindlich bequemste Weg gewählt, denn spätestens nach der Usedom Erfahrung an Pfingsten wissen wir das längere Bahnreisen mit Martha schon ein ganz schöner Auftrieb sind. Der Flug nach Frankfurt ist die vermeintlich schnellere Alternative und dazu noch günstiger zu haben.

Zwölf Tage sind die Beiden weg und es ist schon mehr als ungewohnt, das Quäken nicht zu hören und keine Möglichkeit zu haben, in das freundlich zugewandte Lachen unserer Tochter eintauchen zu können, wie ich es inzwischen mehr als nur gewohnt bin.

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Martha übersteht den Flug ohne große Pannen. Ich wäre gerne dabei gewesen und habe einen ziemlichen Respekt vor der logistischen Leistung der Kindsmutter, die mit Kind, Kinderwagen und Gepäck für zwei das Handling der Reise alleine stemmt.

Die Rückmeldungen am Telefon machen mich mehr als einmal ziemlich wehmütig, ob der Entfernung in der sich das alles abspielt. Die wichtigsten Menschen sind ein halbes Land weit entfernt und auch wenn die Kleinfamilie in ein paar Tagen zurückkommt, bleiben die Freunde doch weit entfernt. Selten ist das so spürbar wie in diesen Tagen, weil wir doch auch Dinge brauchen miteinander, die nicht über Internet und Telefon abzubilden sind.

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Marthas erster Flug also. Und dazu gleich weitere Premieren zuhauf. Die Babyschale wird durch Davids Kindersitz ersetzt und das große Mädchen hat sichtlich Freude daran von nun an aufrecht dabei zu sein! So sieht man ja auch viel mehr, wenn es im Auto von Ingelheim nach Gross-Winternheim und wieder zurück geht, was wohl etliche Male nötig ist … Umzug eben.

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Noch einmal wird die Sitzbank zum Kinderbettchen. Einfach nur umgedreht und an die Wand gestellt und es ist ein weiteres Mal so augenfällig traurig, dass Michael unsere Tochter nicht mehr live erlebt.

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Ich kenne all die Momente dieser Tage nur aus Erzählungen und von Bildern. Eines meiner Liebsten darunter zeigt The Marth, wie sie ein Bild von Julia, die Martha quäkend mit offenem Mund gemalt hat, genüsslich aufzuessen versucht. Statt „ich esse meine Faust“, wie ich es gewohnt war, sehe ich nun auf dem Photo „ich esse mein Portrait“. Wie die Zeit vergeht …

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Pfingsten auf Usedom

 

Marthas erster Kontakt mit der Ostsee …

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… den sie aufgrund der vierstündigen, anstrengenden Zugfahrt verschlief.

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Aber ein erster Kontakt mit dem Ostseesand blieb nicht aus und schmeckte ihr scheinbar.

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Die Ostseebäder auf Usedom haben sehr schöne Strandhäuser. Dieses steht in Ahlbeck.

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In Heringsdorf haben wir diesen Blumenautomat entdeckt. Es wurden Blumensträuße und -töpfe in drei unterschiedlichen Preiskategorien angeboten.

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Was ist die Ostsee ohne Strandkörbe?

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Blau-weiß braucht es immer etwas größer …

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Auch auf Usedom wurden wir schaukeltechnisch fündig.

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Es waren wunderbare entspannte Tage mit Sonne, Regen und Marthas erstem Gewitter.

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Entspanntes Wachwerden am Wochenende

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Papa Jo sorgt für Marthas musikalische Frühentwicklung.

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Neulich im Friedrichshain …

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… konnten wir den Sommer begrüßen …

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… oder war es doch der Winter?

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Der idyllische Weiße See …

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… klar und mit interessanten Bewohnern.

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Im Winter haben wir schon die ersten Schaukeln getestet.

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Ich bin gespannt, wo & vor allem was für welche wir noch entdecken. Wir werden sie alle testen!!!

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Derzeit findet ein Hüftburgen-Festival in der Landsberger Allee statt. Dafür ist es wohl noch etwas zu früh.

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Martha liebt morgendliches Kuscheln.

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Eine interessante Idee für dieses Schaufenster. Es darf geraten werden, was sich in diesen Räumen befindet.

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Da fahr ich doch lieber mit der Bahn …

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Hinten sitzt es sich auch ganz gut … oder Papa Jo?

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Der erste Fahrradausflug mit Martha am 1. Mai. Papa Jo hat eine stabile Konstruktion geschaffen, in der sich Martha wohl fühlte. Ich bin sehr stolz auf ihn und freue mich riesig auf den Sommer, Radfahren und das alles zu dritt! Martha die Welt zeigen!

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Plakat in Kreuzberg

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Martha nahm den Trubel um sich gelassen.

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Diese Bitte schien in einigen Hauseingängen notwendig zu sein.

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Im Laufe des Tages wurde Martha mit passenden Accessoires drappiert.

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Bilder des Alltags_3

Erster Kontakt mit fester Nahrung …

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… und das Ganze noch einmal mundgerechter.

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Was wird der Martha da wohl eingeflüstert?

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Omas Mitbringsel zu Ostern: ein gewonnener goldener Riesenhase, welcher auch gleich vor Ort vernascht wurde.

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Frühlingsgefühle am Weißen See

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Klar, dass diese Entendame so viele Verehrer hat.

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Sie waren wieder aktiv.

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So schlimm kann’s kommen …

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Bilder des Alltags_2

Spontane Stadtrundfahrten mit dem weltbesten Busfahrer. Das wird uns fehlen!

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Beliebte Suchspiele

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Morgendliche Vaterbesteigung

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Bilder des Alltags

 Wettbewerb „Die unmöglichsten Schlafpositionen“

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Martha ist von Mobiles begeistert. Danke Beate!

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Spielzeug-Knast

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Ausgangsposition für Papas Spiel „Wer bin ich?“

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Vadderns Töchterchen

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Nachtschicht

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Für die Fussfetischistinnen …

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… und Handfetischistinnen

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Urbane Kunst – leider meist nur für kurze Zeit

Bosso Fataka

Fütterung am Weißen See

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Martha nimmt begeistert Flugstunden

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Zu Wasser, zu Land und in der Luft – 2. “Zu Land”

Im Wasser war Martha unterwegs in den letzten Wochen, aber natürlich auch zu Land!

Dort bewegt sie sich inzwischen mit neuer Technik fort. Erst ging nur das Umdrehen von der Rücken- in die Bauchlage. Inzwischen funktioniert auch das Weiterdrehen wieder auf den Bauch, was einerseits der Kindsmutter das ständige Kind-Wenden erspart, andererseits aber neue Herausforderungen bietet, da Martha linksdrehend ist und das bisher auch konsequent auf diese Richtung beschränkt. Das hat zur Folge, dass sie früher oder später zwangsläufig an irgendeiner Raumbegrenzung hängen bleibt, was dann das übliche Krähen als Aufforderung zur Neuplatzierung durch die Kindsmutter zur Folge hat, damit das Spiel dann von vorne losgehen kann.

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Nachdem der Frühling sich dieses Jahr bis weit in den April rein bitten lässt, ist dieses Bild fast schon eine Rarität. Mit Martha im Teletubby-Anzug vor’m Bauch die Sonne genießen. Das hatten wir bisher nicht wirklich oft in diesem Jahr.

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Am letzten Wochenede jedoch war das Wetter gnädig und wir waren zum Kindersachenflohmarkt am Arnswalder Platz. Die Kindsmutter hat uns mit Kinderbüchern eingedeckt, während der Kindsvater die Tochter durch die Massen navigiert und immer wieder eine Kinderwagenausweichbucht gefunden hat, bis das Stöbern dann ein paar Meter weitergehen konnte. Gemütlich war das und es roch zum ersten Mal einigermaßen nach Frühling. Den kennt Martha nämlich noch nicht und es wäre sehr schade, wenn ihr erstes Lebensjahr diese Jahreszeit überspringen würde.

Schultersurfen wird mit zunehmender Sitzfähigkeit auch immer schicker, wobei die Kindsmutter bedeutend mehr Haare zu essen hat als …

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… der Kindvater, auf dessen Schultern es sich dafür breiter thront!

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Aufstehen und von einem Elternteil gehalten ein „Martha auf den Fußspitzen“-Tänzchen auf den Teppich bringen ist derzeit auch sehr weit vorne.

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Schaukeln, was ja ein Favorit der Kindsmutter ist, wird als eher zweifelhaftes Vergnügen wahrgenommen. Vielleicht war’s einfach auch zu kalt für ein Lächeln dabei. Von den ersten Ruscherfahrungen auf der kleinen Kinderrutsche vor’m Haus hat’s leider keine Bilder. Da war der Kindsvater so fasziniert, dass er glatt das Knipsen vergessen hat.

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Und dann gibt es da noch diese ganz besondere Art der Bewegung: die Babywippe, die uns Martha selbst durch ihr Schaukeln und Zappeln auslöst. Die wird, genau wie jedes lutschbare Teil, in dem Fall der schicke blaue Löffel vom schicken blauen Salatbesteck, sehr sehr gerne genommen.

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Und dann haben wir noch festgestellt, dass die Hausmarke-Windeln aus den zwei verbliebenen Drogeriemarktketten bedeutend besser sind als die Teuermarke aus den USA. Die passt einfach nicht wirklich zum Ausscheidungs- und Bewegungsverhalten der Tochter und führt regelmäßig zu vollen Waschmaschinen. Deshalb freute der kürzlich gesehene Slogan und war, auch wenn vom Autor vermutlich anders gemeint, uns doch ein Photo wert.

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Zu Wasser, zu Land und in der Luft – 1. „Zu Wasser“

Es ist eine ganze Weile Zeit ins Land gezogen ohne Martha-Blog-Einträge. Das Leben ist angefüllt mit kleinen und großen Dingen und die letzten Wochen sind schon ganz schön dahin geflogen. Die Mußestunden des Abends am Rechner, das Aufdröseln des Erlebten sowie das Aussuchen und Bearbeiten der Bilder … all das hat leider wenig bis gar keine Zeit gefunden in den letzten Wochen.

Jetzt aber … endlich. Neues von Martha und den Tagen in diesem kalten langen Winter, der nun weit nach dem kalendarischen Frühlingsbeginn hoffentlich bald endgültig ein Einsehen hat und dem Frühling das Feld räumt.

Chronologisch müsste man woanders anfangen, aber der Testlauf des neuen Layouts, des Upload-Tools und der veränderten Benutzeroberfläche, auf der dieses hier entsteht, wurde mit den Babyschwimmbildern befüllt, also beginnt die Reise ins Martha-Universum diesmal im Wasser. Babyschwimmen war seit Januar angesagt … Totales Abenteuer das!

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Glücklicherweise hat sich unsere Vermutung, die wir schon beim Martha-Baden immer hatten, bestätigt. Unsere Tochter hat nichts gegen Wasser, eher im Gegenteil. Sie planscht gerne darin herum und kräht auch nicht, wenn sie mal was davon ins Gesicht bekommt oder ganz hinein getaucht wird.

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Gute Vorraussetzungen für’s Babyschwimmen, welches passenderweise dort stattfand, wo Martha angefangen hat, sich in die Welt zu leben: im Klinikum am Friedrichshain.

Abgesehen davon, dass es anfangs für die Kindsmutter ein bissel anstrengend war, weil Tochter beim Ausstieg aus dem Bade jedesmal heftig und lautstark über die Wiedererlangung der Schwerkraft und die damit verbundenen Begleitumstände Beschwerde führte, war das Ganze ein Riesenspaß. Und natürlich trifft man auch Menschen wieder, die einem im Babyzusammenhang schon mal begegnet sind. Lola war nebst Eltern am selben Tag beim Orthopäden, als Martha nebst Eltern sich dort zum Hüftwachstumskontrolltermin einzufinden hatte. Die Stadt so groß, die Welt so klein!

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Allerhand Utensilien und babykompatible Schwimmhilfen gab es dort und unser Favorit ist eindeutig der Schwimmtrainer, ein hinten offener Schwimmring mit Babyhalterung innen, dem die Kindsmutter seither beim Online-Auktionshaus hinterher hechtet, damit wir Martha im Sommer, wenn es denn dann noch mal Sommer wird in diesem Jahr, über’n See schippern können. Sie genießt das ziemlich und hat, zumindest momenteweise, auch schon den Zusammenhang zwischen heftigem Beinstrampeln und Vortrieb im nassen Element verinnerlicht.

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Das Post-Schwimmerlebnis-Kräh-Problem ließ sich im Übrigen dadurch eingrenzen, dass entweder Kindsvater oder Großmutter zugegen waren, um die Kindsmutter beim nachfolgenden Kindtrocknungs- und Umkleideprozess tatkräftig zu unterstützen. Ganz ohne Geschrei ging auch das nicht ab, aber es hat das Ganze schon deutlich entspannt.

Bei der Gelegenheit hat der Kindsvater auch gleich noch eine weitere Anekdote  produziert, indem er (voll des guten Willens natürlich) die Trocknung der Tochter mittels des dort vorhandenen Wandföhns vornehmen wollte, was per se keine so schlechte Idee gewesen wäre, hätte er das Kind langsam und behutsam an den Warmluftspender mit dem irren Sound gewöhnt. Stattdessen war das Kind nach überfallartigem („Guck mal Martha: Das ist Klasse … Ganz warm!!“ … und los geht’s!) Ganzkörperüberflug des warmen Luftstroms so was von „not amused“, dass Föhnen an sich vermutlich noch eine ganze Weile nicht Martha-kompatibel sein dürfte. Anfängerfehler halt.

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Freundlicherweise hat die Warmluftpanne nicht dazu geführt, dass Martha die Schwimmaktion im weiteren Verlauf rundheraus abgelehnt hat. Dazu macht das dann doch zu viel Spaß und jetzt freuen wir uns gemeinsam auf sommerliche Entenbegegnungen auf Augenhöhe im See.

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